JAPAN

 

Tokio

Bevor es zum Snowboarden in die Gegend um Nagano gehen sollte, verbrachten wir ein paar Tage bei Maiko und Thomas.

Nachdem es in Japan so einige Höflichkeits-/Verhaltensregeln zu beachten gibt, waren wir ganz froh, die beiden an unserer Seite zu haben. Man kann da schon schnell durcheinanderkommen: Schuhe aus – Pantoffeln an – für die Toilette Pantoffeln aus – andere „Toiletten-Pantoffeln“ an; das Essen musst du in die Schale tauchen – genau, das isst man roh – nein, das nicht roh, das grillst du dir am Tisch etc.

Maiko und Thomas entführten uns jeden Abend in ein anderes japanisches Restaurant und bestellten die Karte einmal rauf und runter. Alleine hätten wir nicht einmal die Karte lesen können. Josef versuchte es einmal und hielt sie prompt verkehrt herum. Mutig haben wir alles probiert, auch den rohen Seeigel und die Stachelrochenflossen, die übrigens deliziös waren.

In Japan lässt es sich wahrlich gut schlemmen und dass der Fisch von außergewöhnlicher Qualität ist, stellten wir ziemlich schnell fest.

 

 

Es ist ganz schwierig Tokio zu beschreiben. Groß, viel los, bunt, vielfältig, anders. Etwas schade war, dass wir nur erahnen konnten, wie schön die vielen Parkanlagen im Sommer aussehen – natürlich besonders zur Kirschblütenzeit.

 

 

JaPow

Mit dem Schinkansen fuhren wir dann zu dritt in Richtung Norden. Wir nahmen mehrere Gebiete genauer unter die Lupe und fanden den berüchtigten „JaPow“ – luftig leichten Pulverschnee.

Für einen „schlechten“ Winter waren wir mit ca. vier Metern Schnee sehr zufrieden.

Besonders schön waren die Onsen, welche abends zum Entspannen einluden.

 

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